03.05.2011, 08:27
(03.05.2011, 00:20)Fire schrieb: Naja, Gebieter hat hier schon Recht. Die Regierung der USA behauptet Bin Laden getötet zu haben und hat bisher keinen einzigen Beweis vorgebracht. Die Motive für Obama liegen hingegen klar auf der Hand: Er hat es geschafft Bin Laden zu töten, was ihm einen unglaublich großen Symphatiebonus in der Bevölkerung einbringt, mich würde es nicht wundern, wenn er nur deswegen bei nächsten Präsidentschaftswahl wiedergewählt wird.
Als ob Obama damit was zu tun hätte...
Wenn die Amis das wirklich so sehen, merkt man wieder wie geistig minderbemittelt die tatsächlich sind. Die Leute die damit was zu tun hatten, waren die Soldaten in der Einheit und deren Vorgesetzte, vll noch ein paar Generäle, je nachdem wie das genau abgelaufen war, aber sicher nicht der Präsident, der vorgefertigte Einsatzbefehle bzw. Truppenverlegungen grad mal absegnet und selbst rein gar nichts dazu beigetragen hat, weil das jeder x-beliebige Heini auch gemacht hätte, wenn man seinen Generälen in der Kriegsführung nicht vertraut, wem denn dann?
Und was Gebieter06 meint ist einfach das, dass die Amis Osama früher sogar ziemlich gut unterstützt haben, dass er für sie kämpft und iwann beschlossen haben ihn auszuschalten. Die ganzen Kriege miteinander könnte alle nur Scharade gewesen sein, gibt mehr als genug solcher Theorien, und wenn man überlegt wie cool die USA ist, einen von sich selbst ausgebildeten Megaterroristen zu töten und dann innerhalb von nichtmal nem Tag die Leichte zu entsorgen.
Wenn man den Berichten glauben darf, wäre es ihnen ja sogar sehr leicht gefallen ihn gefangen zu nehmen und vor ein Gericht zu bringen (AMERICA FUCK YEAH! und so...). Kriegsverbrecher und ähnliches Gesocks vor Gericht gibt es seit eh und je, wie z.B. bei den Nürnberger Prozessen, aber diese Option war scheinbar außer Betracht gelassen worden...
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