11.08.2009, 02:45
(11.08.2009, 01:17)Brutetal schrieb: Wenn einer nicht resozialisiert werden kann/will, ab ins Gefängnis, schluss und Punkt.
Den willen eines Menschen zu Brechen nur um ihn wieder in die Gesellschaft einzugliedern schliesst sich aus, das ist irrational und kontraproduktiv.
Wie gesagt, das Problem ist einfach dass der kommuniaktive Lösungsweg iel zu selten eingeschlagen wird. Würde man diesen Weg allgemein mehr einschlagen, hätte man auch weniger Probleme.
Allein schon die Tatsache, dass man ausgelacht wird, wenn man ne enrstahfte Diskussion führen will, zeigt ja, wie primitiv manche Leute sind.
problem liegt da dass die seite die nicht hören und reden will und lacht grade der problemfall ist...jemand der anderen schlechtes tut...keine reue zeigt...keinen ansatz dies in zukunft zu unterlassen, muss gebrochen werden um sehen zu können...um zu sehen was er getan hat...um das leid nachzufühlen...als strafe...weil gerechtigkeit die auf dem maßstab "niemandem soll man mit absicht böses tun" beruht diese beinhalten muss...denn ohne strafe gibt es kein gleichgewicht, welches wesentlich ist für gerechtigkeit...
ein mensch der güte und gerechtigkeit als oberste prinzipien achtet würde sich(rein hypotetisch) nachdem er einen unschuldigen geschlagen hat, viel schlechter fühlen als der geschlagene, wenn er seine tat im ganzen sieht...und DAS müssen diese leute erfahren...nur ist das ohne sie zu brechen nicht möglich...
allerdings liegt das problem da nicht...und es würde dem problem nur besser vorbeugen...nicht gut...in solchen fällen ist es nämlich zu spät zum reden...es muss davor angesetzt werden...davor geredet werden...das problem ist dass die leute kinder immer grunsätzlich für unschuldig halten...aber da fängts meißtens schon an...und da will keiner ansetzen...
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