20.03.2009, 19:07
(20.03.2009, 14:35)RusherOne schrieb: Genau.
Immer wenn soetwas passiert, kommen auf einmal Politiker ins Reden, von denen mann vorher noch nie etwas gehört hat und machen einfach Publik gegen Killerspiele, weil die Menschen das einfach in der Zeit aufsaugen wie nix und das ein paar Stimmen mehr sind bei der nächsten Wahl.
Das es im Prinzip leeres Gequatsche ist, wissen sie ja selbst. Aber wenn auf diese Art und Weise in Deutschland Menschen zu Tode kommen tauchen auf einmal immer irgendwelche "Spezialisten" in Talkshows auf.
Es gab wohl auch anscheinend eine Talkrunde bei Phoenix, wo einer aus der CSU sogar gesagt hat, das es nicht von den Games kommen kann und wir in Deutschland eh schon gute Gesetze haben diesbezüglich, und das man soetwas bei keinem Menschen einfach diagnostizieren kann, nicht mal Tim K., der mehrmals bei richtigen Psychiologen in Behandlung war vorher.
Aber die Medien brauchen einen greifbaren Schuldigen.
Bestes Beispiel das die Spieler nicht für voll genommen werden ist die Talkrunde bei Sabine Christiansen kurz nach dem vorfall in Essen.
Vor Ort waren spieler von Mouz und glaube sogar SK. Die Spieler wurden einfach beim Versuch der erklärung unterbrochen und der eiserne Weg, Killerspiele zu verbieten, wurde seitens der Politiker weiter gegangen.
GT: maYbe qp






