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NETZWERK

Studie über Spielefans
#1
Wie ich gestern feststellen musste, gibt es tatsächlich noch Menschen in Deutschland, die keine einseitige Betrachtung des Gamers vorziehen.
Eine Studie der Kollegen von SPON hat zutage gefördert, dass Gamer allen Ernstes normale Menschen sind. Eine ähnlich bahnbrechend neue Entdeckung wie die aktuell aufgetauchte Armut.

Den Kompletten Artikel könnt ihr euch mal hier durchlesen:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,151...73,00.html

Endlich mal Licht am Ende des Tunnels, doch wird die gerade schwer erarbeitete gute Meinung des Gamers gleich wider zerlegt.
Unser aller Freund, Rainer Fromm, widmet sich in seiner gewohnt unvoreingenommenen Art erneut der beliebten Hatz auf zukünftige Killermaschinen, watscht die unfähige USK ab und beleuchtet den Grund allen Übels, nämlich die Video- und Computerspiele.
Mit dabei die üblichen verdächtigen Pfeiffer, Schünemann und Kollegen

Den Artikel will ich auch nicht vorenthalten:

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872...31,00.html

Und jetzt ihr: Was haltet ihr von der Studie, hat sie recht, siehts bei euch auch so aus, oder seid ihr das "Klischee" schlechthin.
Und zu Herr Fromm, hat er recht, oder ist es mal wider die übliche Gehirnwäsche.
Und Jungs, doch bitte ernste Antworten, geht hier immerhin um die zukunft von Halo 3 Zwinker

PS: Un mal ne frage am rande, hat einer von euch in der Deutschen 16er von San Andreas schonmal Blut gesehen Rolleyes

-> Überschrift gekürzt [JC]
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#2
Also ich finde, die USK macht ihre Sache gut. Klar, man könnte bei einigen Spielen die Altersbegrenzung noch erhöhen. Was ich nicht verstehe ist, dass immer nur Gta San Andreas herhalten muss.

Und wenn man schon bei den Games mit der Altersbegrenzung anfängt, sollte man auch Filme überprüfen, die sind meist noch gewalttätiger und realer als Games (Saw I,II,III, Blade I,II,III...) Rolleyes

Und ich hab das SA ab 16, ich seh schon manchmal noch die eine oder andere Blutlache Rolleyes
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#3
Echt, blut in SA, dann musste die Uncut bekommen haben Ask
Weil die Versionen die ich kenn, ham keines.

Haste die vieleicht gleich nachdem es rauskamm gekauft, weil da war noch Blut mit drin.
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#4
ich fin fas wieder so typisch das man alle schuld auf die bösen videospiele schiebt. sculd sind nur eltern die sich nicht um ihre kinder kümmern. ich spiele ja auch viel und bin ganz normal.
Gott schütze mich vor meinen Freunden; mit meinen Feinden will ich schon selbst fertig werden.
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#5
Ich hab auch keine klatsche nur weil ich xbox spiele die meisten menschen sind sich darüber nich im klaren

ich meine leute werden doch nich dumm durhc videospiel ok wenn man dumm is dann schon^^
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#6
Also ich finde die übertreiben viel zu viel, die sollen sich mal ein beispiel an anderen ländern wie Östereich oder die scheiz nehmen. Da kommen doch auch alle spiele raus und mit der Jugend gibts auch fast kein unterschied. Wenn die solche spiele verbieten würden wäre es eh sinnlos denn dann würden sich die spieler die spiele aus anderen ländern holen.

Und Matt117: es gibt gar kein Saw 3
und R3D_X : In jeder GTA san andreas version gibt es blut nur in der uncut kann mann die köpfe zerschießen und am boden liegende menschen zusammentreten und das daraufhin verlorene geld aufnehemn
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#7
Endlich mal was positives und endlich bringen sie es ans Licht. Gamen ist nicht so schlimm wie viele sagen(leider auch meine Eltern). Bin sicher ca. 3 Stunden täglich vor der Glotze, dann gibt es immer wieder eine Gamenight. Trotz all dem hab ich keine Augenprobleme, ich bin gut in der Schule und unbeliebt bin ich auch gerade nicht.
Diejenigen die behaupten, dass gamen ungesund schon ab einer Stunde täglich ist, die sollen Fresse Denn diejenigen die das sagen haben ziemlich sicher keine Konsole zu Hause und haben noch nie gespielt.
Nur die besten sterben jung!
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#8
Gut das mal was wahres über uns arme Zocker berichtet wird.
Mich macht es schon langsma sauer, dass alle auf uns herumtrampeln.
Ich spiele schon fast 13 Jahre Konsolen angefangen mit N64 bis PSX, PS2, XBOX, XBOX 360, Gamecube.
Habe "brutale Spiele" wie Turok, Silent Hill, Resident Evil 4!!!, Halo(!?) und anderes Zeug gespielt.
Leute ich kenne mich und kann nicht sagen, dass ich einen geisterhaften Ausdruck mache und wie Frankenstein umherwandere mit dem Gedanken eines Wahnsinnigen.
Ich bin sogar einer der gegen die Gewalt ist und Gewalt in Spielen ist NUR EIN SPIEL und nicht real.
Diese Klischees mit deren ahnungslosen Beschuldigungen können von mir aus in eine Flood verseuchte Bibliothek gehen.
Wer nicht zockt, hat nicht die geringste Ahnung über die allgemeine Psychie der Zocker.
Wenn man Spiele hier in Deutschland verbieten würde, zumindest die brutalen, würd ich nur zu gern einen Aufstand machen...das kann ja wohl nicht sein diese "Zocker-Experten" mit einem Schwarz-Weiß TV mit einer Antene und einem altertümlichen Drucker im Zimmer.
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#9
sorry dass ich diesen uralt tread wieder ausgrabe, aber hab sonst kein passendes aktuelles thema gefunden.

Zitat:Studie belegt: Vielspieler haben mehr Hirn

Das Image der Gamer wird in diesen Tagen durch eine wissenschaftliche Studie aufgebessert. Die unverhoffte Rückendeckung kommt aus der Psychiatrischen Universitätsklinik der Berliner Charité. Dort machten Forscher eine Entdeckung, die bestätigt, was wir schon lange wissen: Moderate Vielspieler haben ein größeres Gehirn.
Die für die Studie verantwortlichen Wissenschaftler sind ob ihres aufsehenerregenden Fundes vollkommen aus dem Häuschen. Dr. Simone Kühn, zuständig für die Auswertung der Untersuchung, spricht von einem „sensationellen Ergebnis, das uns selbst überrascht hat.“ Das Ergebnis, von dem die junge Neurowissenschaftlerin da erzählt, hat es tatsächlich in sich.

Im Rahmen einer Hirnstrukturstudie zu Computerspielen kam heraus, dass moderate Vielspieler mehr Hirnvolumen und -rinde haben. Mehr als wer fragt man sich allerdings. RTL-Moderatoren? Südamerikanische Brüllaffen? Und vor allem: Was sagt das überhaupt aus? Das Problem neurowissenschaftlicher Studien - oft argumentieren sie sehr biologistisch. Da werden dann komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge gerne mal auf eine naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeit reduziert.

[Bild: Mri_head_3dani_1_small_bionerd.gif]

Es ist also höchste Vorsicht geboten. Womit haben wir es also genau zu tun? Mit Hilfe einer Magnetresonanztomographie - kurz MRT – wurde die Hirnstruktur von 154 Jungendlichen untersucht. Dabei achteten die Forscher drauf, die Testgruppe möglichst repräsentativ aufzustellen. Die Heranwachsenden stammten aus verschiedenen Bezirken, kamen aus unterschiedlichsten Familien und besuchten alle Schulformen. Die so zusammengestellte Gruppe wurde daraufhin auf ihre Spielgewohnheiten hin befragt. Wer mehr als neun Stunden pro Woche zockte, wurde als moderater Vielspieler eingestuft. Der Rest der Befragten diente als Vergleichsgruppe.

Die MRT-Bilder zeigten Erstaunliches. Das so genannte „Belohnungszentrum“ unseres Gehirnes – die Region, in der Emotionen wie Freude und Begierde entstehen – ist bei den Vielzockern größer als bei der wenig bis gar nicht spielenden Kontrollgruppe. Untersucht hatten die Wissenschaftler der Universitätsklinik diesen Teil des Gehirns, da sich hier auch das Suchtverhalten niederschlägt. Die Studie ist Teil eines europäischen Forschungsprojektes, an welchen sich die neurochemische Arbeitsgruppe der Berliner Charité beteiligte.

[Bild: cd66522ac465fe48f98ae42ba97f509b.jpg]
Gamer-Hirne sind schwerer. Aha...und nun?

Sehr viel interessanter als das größere Belohnungszentrum ist für die Wissenschaftlicher aber die Tatsache, dass Vollzeit-Gamer auch mehr „graue Zellen“ haben. Damit werden die Bereiche im frontalen Kortex bezeichnet, in denen das strategische Planen und die Aufmerksamkeitsprozesse stattfinden. Es geht um einen ganzen Millimeter. Das ist für einen Hirnforscher offenbar ziemlich viel – daher auch die große Aufregung.

Vielspieler haben mehr Gehirn – so das neurowissenschaftliche Credo der Studie. Was wir Gamer mit diesem Mehr an Hirnmasse anstellen, welche konkreten Tätigkeiten des Vielspielens für die Ausbildung des Frontalkortex zuständig sind, ob sich diese Daten überhaupt mit dem Begriff der Intelligenz operationalisieren lassen (mehr Gewicht = schlauer?) – all das lässt diese Studie noch offen. Die Forscher der Universitätsklinik der Berliner Charité haben deshalb bereits eine Nachfolgestudie angekündigt.

Quelle: http://www.giga.de/top-themen/00155733-g...aben-mehr/
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#10
Wie war der Garfield Comic?

John: "Garfield! Menschen haben große Gehirne"
Garfield: "Ja, groß und schwerfällig"

Ich bin ein Mann ich hab nur 3 Gefühle, davon sind 2 Wut und Hass...

Vielleicht sind leute die mehr Hirn haben einfach Vielspieler? Und NICHT umgekehrt, mein MRT sieht genau so aus wie da Ugly
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