04.11.2007, 12:05
Zitat:Original von UPgr@.de
Ich finde diese Einstellung im Krieg die einzige die angebracht ist, denn da geht es nicht um Ehre (bisschen scho`n) aber vor allem dass der den du mit Absicht nicht töt.... ähhh... das Leben nimmst der wenn er dich sieht nicht zögert oder es sich anders überlegt. Man muss echt abgebrüht sein um in den Krieg zu gehen.
Seit 1914 ist im Krieg von Ehre nicht mehr zu sprechen. Denn Jahre lang in einem Schützengraben zu verrecken hat nix mit Heroentod zu tun. Ich bewundere die alten Germanen die sich mit Tränken und Gesang in Trance versetzten und dadurch weder Schmerz noch irgendetwas anderes fühlten. Reine Kampfmaschinen. Gegen so einen könnte ein moderner Soldat heute noch Arm aussehen. Wenn man denn nicht direkt in den Schädel ne Kugel zimmert macht der einen platt. Nehmen wir einfach mal Blackbeard als Beispiel. Seine Leiche wies 25 Wunden auf, davon fünf von Pistolenkugeln. Der Mann ist an Entkräftung gestorben. Ich frag euch wie hält man so was aus??? Da gehört gehörig Willenskraft dazu um so verwundet wie der Mann war immer weiter zu kämpfen bis man einfach umkippt und Tod ist.
Doch Ehre und Stolz auf dem Schlachtfeld gibt es nicht mehr.
Meine Lieblingswaffen sind Brand- und Gaswaffen. Es gibt nix "Besseres". Zu sehen wie das Gas dem Gegner die Lunge zerfrisst oder das Napalm ihm die Haut von den Knochen reißt… Klasse! Was braucht man Kugeln wenn es solch Bestialische Waffen gibt? Ich bin ein großer Freund von Feuer und Flammen! So makaber und pervers es auch klingen mag aber ich schaue mir immer wieder mit Begeisterung und Respekt Filme aus dem Zweiten Weltkrieg an, wie etwa die Zerstörung des KZ Bergen Belsen. Die Leichen, die Gebäude alles brennt. Ein Inferno! Das sind grausame Waffen! Und nicht son kleines Maschinengewehr wo man drei Kugeln abkriegt und sofort stirbt!






) aber vor allem dass der den du mit Absicht nicht töt.... ähhh... das Leben nimmst der wenn er dich sieht nicht zögert oder es sich anders überlegt. Man muss echt abgebrüht sein um in den Krieg zu gehen.