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Frustablassthread
Krafttraining etc. mache ich bereits seit nem knappen Jahr
Da hatte ich auch ne ziemlich harte Phase, habe dann Frieden und Ausgleich im Joggen gefunden, dann noch angefangen Kendo zu machen.
Fand den Sport auch absolut genial, Die Bewegungen, der Hintergurnd, die zum Teil schon rituellen Abläufe, das man immer so ausgepowert war und meinen SenseiDD
Habe dann trotzdem aufgehört, weil ich mit der späteren Gruppe nichts anfangen konnte, integrieren war mir nicht möglich.

Auch ansonsten geht es mir objektiv betrachtet recht gut, habe nen durchschnittloch großen Freundeskreis und weiß, auf wen ich mich immer verlassen kann. Auch Schule ist alles im Rahmen, familiäre Situation komm ich auch mit klar. Habe auch mehrere Hobbys (Vor allem Geschichten schreiben und selber lesen^^ ) und werde demnach eher selten von Langeweile geplagt. Klar, habe ich einige kleine Probleme, die ich lieber nicht hätte, aber wer hat die nicht? (und so ne Priorität haben, die ja jetzt wohl auch nicht..) [Naja, und Joggen ging in letzter Zeit nicht, wegen ner Sehnenverletzung -.-]

Das Problem liegt wohl eher in meiner Gedankenwelt
Ich bin recht intelligent (Ja, ich weiß, sowas zu sagen klingt dumm und arrogant, aber das vermitteln mir alle, insofern: was soll's? ) und mache mir über viele Dinge gedanken, die andere überhaupt nicht interessieren, insgesamt habe ich eh einen recht seltsam anmutenden Blickwinkel auf die Welt und Menschheit erhalten, und einen fast schon grotesken auf mich Ugly
Das Gefühl langsam den Bezug zur Realität zu verlieren begleitet mich eh, was mich insofern beunruhigt, dass ich meinen Mitmenschen dann vielleicht eher schade, wenn ich denke, dass ich ihnen helfe.
Dann geh ich mit dem Gedanken, durchs Leben, dass ich im Frühjahr sowieso tot sein werde und mich demnach die meisten Dinge, die um mich herum passieren eh nicht mehr belangen. Deswegen erscheint es mir dann schon irgendwie unwirklich, wenn meine Freunde denken, dass sie mir helfen müssen, weil ich gar nicht sicher bin ob ich 1.) So ein schwerwiegendes Problem habe 2.) will, dass man mir hilft und 3.) überhaupt Hilfe verdient habe

Insgesamt bin ich von Stimmungsschwankungen heimgesucht, so dass beispielsweise extreme Arroganz und Überlegenheit innerhalb von wenigen Augenblicken in eine Art Minderwertigkeitskomplex umschlagen können
Macht korrumpiert niemanden, sie zeigt nur das wahre Gesicht des Menschen
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Lungenstiche, furchbar.. da bahnt sich noch nicht etwa noch ne Lungenentzündung an..

aber wie dreist die Spendensammler werden, jetzt klingeln(!) die schon und fragen nach altkleidern, und wenn man meint das man nix hat kommen die mit "aber jeder hat doch etwas, zur not können sie auch geld spielen"..

Ich habe weder altkleider, noch geld.. also hab ich schon, altkleider kriegt aber die Kleiderkammer und Geld, naja kriegt Aldi oder die Spieleindustrie, oder ne Brauerei bestimmt nicht die..

Der Beste satz war noch "aber haben sie kein Herz für kinder" auf meinen Kommentar hin das Kinder an die Leine mit Maulkorb gehören sind die dann doch abgezogen Ugly

eh und sowas morgens um 10.. ich hatte nicht mal Frühstück bisher..
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(26.10.2010, 09:22)VersuS schrieb: Krafttraining etc. mache ich bereits seit nem knappen Jahr
Da hatte ich auch ne ziemlich harte Phase, habe dann Frieden und Ausgleich im Joggen gefunden, dann noch angefangen Kendo zu machen.
Fand den Sport auch absolut genial, Die Bewegungen, der Hintergurnd, die zum Teil schon rituellen Abläufe, das man immer so ausgepowert war und meinen SenseiDD
Habe dann trotzdem aufgehört, weil ich mit der späteren Gruppe nichts anfangen konnte, integrieren war mir nicht möglich.

Auch ansonsten geht es mir objektiv betrachtet recht gut, habe nen durchschnittloch großen Freundeskreis und weiß, auf wen ich mich immer verlassen kann. Auch Schule ist alles im Rahmen, familiäre Situation komm ich auch mit klar. Habe auch mehrere Hobbys (Vor allem Geschichten schreiben und selber lesen^^ ) und werde demnach eher selten von Langeweile geplagt. Klar, habe ich einige kleine Probleme, die ich lieber nicht hätte, aber wer hat die nicht? (und so ne Priorität haben, die ja jetzt wohl auch nicht..) [Naja, und Joggen ging in letzter Zeit nicht, wegen ner Sehnenverletzung -.-]

Das Problem liegt wohl eher in meiner Gedankenwelt
Ich bin recht intelligent (Ja, ich weiß, sowas zu sagen klingt dumm und arrogant, aber das vermitteln mir alle, insofern: was soll's? ) und mache mir über viele Dinge gedanken, die andere überhaupt nicht interessieren, insgesamt habe ich eh einen recht seltsam anmutenden Blickwinkel auf die Welt und Menschheit erhalten, und einen fast schon grotesken auf mich Ugly
Das Gefühl langsam den Bezug zur Realität zu verlieren begleitet mich eh, was mich insofern beunruhigt, dass ich meinen Mitmenschen dann vielleicht eher schade, wenn ich denke, dass ich ihnen helfe.
Dann geh ich mit dem Gedanken, durchs Leben, dass ich im Frühjahr sowieso tot sein werde und mich demnach die meisten Dinge, die um mich herum passieren eh nicht mehr belangen. Deswegen erscheint es mir dann schon irgendwie unwirklich, wenn meine Freunde denken, dass sie mir helfen müssen, weil ich gar nicht sicher bin ob ich 1.) So ein schwerwiegendes Problem habe 2.) will, dass man mir hilft und 3.) überhaupt Hilfe verdient habe

Insgesamt bin ich von Stimmungsschwankungen heimgesucht, so dass beispielsweise extreme Arroganz und Überlegenheit innerhalb von wenigen Augenblicken in eine Art Minderwertigkeitskomplex umschlagen können



Außerdem zockt er Killerspiele D:
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(26.10.2010, 09:22)VersuS schrieb: Das Problem liegt wohl eher in meiner Gedankenwelt
Ich bin recht intelligent (Ja, ich weiß, sowas zu sagen klingt dumm und arrogant, aber das vermitteln mir alle, insofern: was soll's? ) und mache mir über viele Dinge gedanken, die andere überhaupt nicht interessieren, insgesamt habe ich eh einen recht seltsam anmutenden Blickwinkel auf die Welt und Menschheit erhalten, und einen fast schon grotesken auf mich Ugly
Das Gefühl langsam den Bezug zur Realität zu verlieren begleitet mich eh, was mich insofern beunruhigt, dass ich meinen Mitmenschen dann vielleicht eher schade, wenn ich denke, dass ich ihnen helfe.
Dann geh ich mit dem Gedanken, durchs Leben, dass ich im Frühjahr sowieso tot sein werde und mich demnach die meisten Dinge, die um mich herum passieren eh nicht mehr belangen. Deswegen erscheint es mir dann schon irgendwie unwirklich, wenn meine Freunde denken, dass sie mir helfen müssen, weil ich gar nicht sicher bin ob ich 1.) So ein schwerwiegendes Problem habe 2.) will, dass man mir hilft und 3.) überhaupt Hilfe verdient habe

Insgesamt bin ich von Stimmungsschwankungen heimgesucht, so dass beispielsweise extreme Arroganz und Überlegenheit innerhalb von wenigen Augenblicken in eine Art Minderwertigkeitskomplex umschlagen können

Das kommt mir fast so vor als hät mir grad jemand aus der seele geschrieben, nur das ich nicht wirklich glaub das ich Intelligent bin Spiegel
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(26.10.2010, 09:22)VersuS schrieb: Das Problem liegt wohl eher in meiner Gedankenwelt
Ich bin recht intelligent (Ja, ich weiß, sowas zu sagen klingt dumm und arrogant, aber das vermitteln mir alle, insofern: was soll's? ) und mache mir über viele Dinge gedanken, die andere überhaupt nicht interessieren, insgesamt habe ich eh einen recht seltsam anmutenden Blickwinkel auf die Welt und Menschheit erhalten, und einen fast schon grotesken auf mich Ugly
Das Gefühl langsam den Bezug zur Realität zu verlieren begleitet mich eh, was mich insofern beunruhigt, dass ich meinen Mitmenschen dann vielleicht eher schade, wenn ich denke, dass ich ihnen helfe.
Dann geh ich mit dem Gedanken, durchs Leben, dass ich im Frühjahr sowieso tot sein werde und mich demnach die meisten Dinge, die um mich herum passieren eh nicht mehr belangen. Deswegen erscheint es mir dann schon irgendwie unwirklich, wenn meine Freunde denken, dass sie mir helfen müssen, weil ich gar nicht sicher bin ob ich 1.) So ein schwerwiegendes Problem habe 2.) will, dass man mir hilft und 3.) überhaupt Hilfe verdient habe

Insgesamt bin ich von Stimmungsschwankungen heimgesucht, so dass beispielsweise extreme Arroganz und Überlegenheit innerhalb von wenigen Augenblicken in eine Art Minderwertigkeitskomplex umschlagen können

Geht mir ähnlich.
Hat Jahre gebraucht bis ich mir abgewöhnt habe aus versehen in "Fachsprache" zu reden. D
Dumm und Arrogant ist es an sich nicht, zumidnest wenn man sieht das sich Intelligentz (Nicht der IQ) dadurch definiert wie, wo und was wir tun und zudem verstehen.
Auch jemand mit einem unterdurchschnittlichem IQ kann Intelligenter sein als ein 150 IQ'ler Zwinker.
Kommt immer auf die Definition an.

Aber um zurück zum Thema zu kommen.
Ich mache mir auch viele Gedanken über Sachen, nütze wie unnütze welche andere nicht in tausend Jahren machen würden.
Je nach dem wie Inteligent man ist (nicht IQ D ) ist das halt so.

Jedoch sind mir ein paar Sachen an deinem Text aufgefallen die mir ein wenig zu denken geben aus Erfahrung. (Wenn deine Antwort etwas persönliches enthält oder es dir zu persönlich ist kannst du mir auch eine PN schreiben Zwinker )

(26.10.2010, 09:22)VersuS schrieb: Dann geh ich mit dem Gedanken, durchs Leben, dass ich im Frühjahr sowieso tot sein werde und mich demnach die meisten Dinge, die um mich herum passieren eh nicht mehr belangen. Deswegen erscheint es mir dann schon irgendwie unwirklich, wenn meine Freunde denken, dass sie mir helfen müssen, weil ich gar nicht sicher bin ob ich 1.) So ein schwerwiegendes Problem habe 2.) will, dass man mir hilft und 3.) überhaupt Hilfe verdient habe

Insgesamt bin ich von Stimmungsschwankungen heimgesucht, so dass beispielsweise extreme Arroganz und Überlegenheit innerhalb von wenigen Augenblicken in eine Art Minderwertigkeitskomplex umschlagen können

Ich bin zwar kein Psychologe und meine Einschätzung (selbst wenn es die eines Psychologen wäre) kann auch falsch sein bzw. kann es nur eine Möglichkeit sein die nicht sein muss, aber eine Vermutung auf eine Depression bzw. etwas wie eine Depression sehe ich schon (wie gesagt, auch mit Depressions-Anzeichen muss man nicht depressiv sein, die menschliche Psyche ist halt bei jedem einzigartig. Zwinker ).

Der Gedanke das du bald sowieso tot sein könntest.
Hast du irgendwelche Arten von Selbstmordgedanken, und sei es nur um in einer Geschichte die einer Fantasy entspringt einen möglich stragischen Tod zu haben und das in vielen "Tagträumen"?
Oder spielst du lediglich mit dem Gedanken was alles mögliche Folgen sind? Und auch da, wie oft und machst du das auch mit anderen Szenarien z.B. "Wie würde die Erde sich wohl um die Sonne drehen ohne Mond"?

Ob du überhaupt Hilfe willst:
Wieso stellst du dir diese Frage?

Ob du es überhaupt Wert bist Hilfe zu bekommen:
Auch hier, wieso stellst du dir diese Frage (sofern du es sagen kannst.) und stellst du dir sie oft?
Was ist deine eigene Antwort darauf ob du es Wert bist?
Was für ein Gefühl hast du wenn du dir diese frage stellst, oder hast du dann auch ein Stechen in der Brust und ein eher trauriges Wesen?

Wenn etwas nicht gut läuft, kommt es vor das du dir die Schuld dafür gibst?

Hm.. Stimmungsschwankungen.
Gibt es bei gewissen Formen von Depression auch, gibt sogar eine Agressions-Depression (sorry, name vergessen.. D ) bei der man nicht alles in sich hineinfrisst sondern raus lässt.
Deswegen ist es oft auch schwer eine Depression festzustellen, kann es auch geben wenn alles perfekt läuft. Gibt sogar Depressionen (wenn ich mich recht erinnere) die durch den Körper als "Notsignal" verursacht wird.. wüsste zwar gerade kein Beispiel das stimmt, aber als übertriebenes Beispiel: Das man depressiv wird weil man nicht merkt, dass das Bein gerbochen ist und der Körper darauf reagiert.

Aber eben, selbst wenn jede Antwort so wäre, wie ich es erwarte, wenn man Depression hat oder es einem aus sonst einem Grund sehr schlecht geht, so heisst das nicht das es auch so ist.
Erstens weil ich kein Psychologe bin und zweitens, wie gesagt, das das von Mensch zu Mensch anders sein kann.

hm.. auch wenn ich oben wegen dem Antworten geschrieben habe, wenns dir lieber ist kannst du das Antworten auch lassen, ist dir überlassen. Zwinker
Geht mehr darum das du selber die Antwort kennst und es vielleicht dann besser einschätzen kannst.

Jedenfalls würde ich sagen, dass es nicht verkehrt ist mal den Rat eines Psychologen aufzusuchen und mit ihm zu reden (keine Geschlossene Anstalt, finde einen Zwang eigentlich nie gut.), über die Welt, dein Leben, was dich stört und was dir gerade so einfällt.
Manchmal hilft es sogar nur mit jemandem zu reden um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, wichtig ist halt das man das Gefühl hat der Person vertrauen zu können ohne das man sich für etwas schämen muss. (Z.B. eben der Psychiloge/Psychiater mit seiner Schweigepflicht) Zwinker
Die Politik der CDU/CSU in einem kurzen Satz:
Zitat:"Schei*e alle Leute verrückt" - Wolfgang Bosbach (noch) CDU
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Ich habe absolut kein Problem darüber zu reden, habe ich eigentlich sowieso bei keinem Thema, da ich es anderen einfacher machen, wenn sie wissen woran sie sind.

Joar Suizidgedanken hatte ich früher sehr oft, inzwischen aber kaum noch, ganz einfach deshalb, weil es unnötig ist, mit dem Gedanken zu spielen, wenn man eh im Frühling stirbt.
Und längere Gedankenabläufe mit möglichen eintretenden Situationen habe ich schon sehr oft, wie wenn ein Kumpel sterben würde, oder mich extrem belügen würde, was täte ich dann?
Das kann ich dann schon bis ins kleinste Detail und ziemlich langfristig ausbilden.

Ob ich überhaupt Hilfe will:
Nun ja, ehrlich gesagt finde ich die Idee zu sterben nicht schlimm, sondern recht angenehm, weil sie so den Druck, die Ängste und den Schmerz aus dieser Welt nimmt. Wenn ich mich nicht mehr daran klammern kann, dass ich mir keine Sorgen mehr machen muss und mich in den letzten Wochen gut um meine Freunde kümmern kann, kann ich nicht abschätzen, wie ich mich verhalten werde.

Ob ich Hilfe verdiene:
Ja, diese Frage stelle ich mir oft, weil ich denke, dass andere Menschen eher Hilfe verdient haben.
Tendiere allerdings eher dazu, dass ich es nicht wert bin, weil ich anderen Menschen meiner Meinung nach nie wirklich geholfen habe.
Bei dieser Frage bin ich auch nicht wirklich traurig, sondern eher abwesend. Irgendwie erscheine ich mir emotional in letzter ZEit sehr distanziert. Nicht gefühlskalt, aber ich habe eher das Gefühl, dass ich die Ausläufer eines Gefühls anstatt das Zentrum wahrnehme.

Und ja, ich gebe mir sehr oft die Schuld, wenn etwas schief geht. Ich finde es aber besser die Fehler bei sich als bei anderen zu suchen.
Macht korrumpiert niemanden, sie zeigt nur das wahre Gesicht des Menschen
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@MotU hast du schon was gelernt?? im zweifels fall kannst du ja psychologie studieren D

@Topic: Mich frustet zz. die schule aber richtig!! hab langsam keinen bock mehr!! letzte woche donnerstag: Unsre klassenlehrerin is plötzlich erkankt, also gibt sie uns 5 seiten geschichte für ne doppelstunde... wär auch schön und gut gewesen ABER unser mathelehrer macht vertrtung (dummer weiße auch unser rektor UND stellvertretender klassenlehrer) und was macht dieser horn ochse (sry für kraftausdruck) anstatt das er uns die 5 seiten machen lässt, macht er mathe!!! nagut... denkste na das meißte werd ich auch noch in einer stunde schaffen... HA!! von wegen!! da meint unsre klassensprecherin halt eiskalt zum lehrer: wir sollten die stunde nutzen um unsere abschlusszeitung zu gestalten und abschluss T-shirts zu besprechen (oder umgekehrt xD)... jetzt darf ich die auf Donnerstag machen... na klasse, ich hatte aber bisher keine zeit für.... NEEEEIN diese dähmliche schule.... zudem muss ich doch noch auf mathe lernen und hab am montag n aufsatz über so n dähmliches buch geschrieben -.- MENSCH!!

€dit @ oben: die frage ob du hilfe verdienst is ganz klar mit JA zu beantworten... es gibt immer menschen denen man geholfen hat, auch wenns allein die eigene existenz ist... (über leg mal wie sich deine freunde im stich gelassen fühlen müssen wenn du einfach abhaust oder stirbst...)
allein die tatsache mal nen menschen zum lächeln zu bringen is ne gute tat...
und außerdem braucht unsre welt kluge köpfe, die das gut machen was andere weniger erleuchtete zerstört haben Zwinker
Meine Nachbarn hörn gute Musik ob sie wollen oder nicht....

Blind Guardian \m/ \m/
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Schonmal mit meditieren versucht?
Ich weiss, das klingt jetzt etwas Guru mässig, aber es ist der beste Weg zur Selbstfindung und -erkennung.
Ich selbst habe auch viele Probleme die ich hatte (die mich auch jahrelang begleiteten) durch Meditation im wirklichen Sinne erkannt. Die wahre Quelle für das Leid gefunden.
Denn ist man erstmal zu der Erkenntnis gelangt, ist es nur noch ein kleiner Schritt zu entscheiden, was man aus dieser und zukünftig machen will.
Thou shalt not follow the NULL pointer; for chaos and madness await thee at its end...
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(26.10.2010, 20:11)MasteroftheUniverse schrieb: Auch jemand mit einem unterdurchschnittlichem IQ kann Intelligenter sein als ein 150 IQ'ler Zwinker.
Kommt immer auf die Definition an.

Wie kann jemand mit einem niedriegeren IQ intelligenter sein, als jemand mit dem deutlich höheren?
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Weil der IQ Test nur einen bestimmten Bereich/Art der Intelligenz misst.

Hier ein Wikipedia Artikel über multiple Intelligenzen - Theorie von Howard Gardner (Prof. in Psychologie, Neurologie und Erziehungswissenschaften)
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