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Homefront: The Revolution
#11
God bless America.
Aber ich glaube, dass ein deutsches unternehmen es vlt schaffen kann, dass das ganze nich so pro amerika is.
Satire ist, wenn die Mörder von Journalisten in einer Druckerei enden.



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#12
(02.06.2014, 14:37)Scuzzlebutt schrieb: Hoffentlich übertreiben die es nicht mit der Patriotismuskeule. Wie war das im 1. Teil?

Auf einer Skala von Null bis Zehn wobei Null Al Qaida und Zehn Uncle Sam ist war Homefron OVER NINE THOUSAND!

Ernsthaft, im Vergleich zu Homefront war sogar noch der Soldat James Ryan antiamerikanisch...

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#13
Wird sich aber kaum ändern, weil sehr sehr viele Käufer eben in den USA wohnen.

Und das Thema ist nun einmal "Wir, die Bürger der USA, verscheuchen die Bastarde aus Nordkorea".
Wie soll man das ohne Patriotismus schon inszenieren...?
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#14
Der erste Teil war sehr patriotistisch Zwinker fand Teil eins richtig gut der Mp war auch spaßig. Freuh mich auf den zweiten Teil. Hoffentlich führen sie auch die Story vom Vorgänger fort und machen keine neue.
Der Wahre Meister ist der, der Herr über sich selber ist.
YOUR HOME IS WHERE THE WAR IS
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#15
Ich fand Teil auch ganz ok. Nicht überragend, aber teilweise ganz gut inszeniert.
Gibt jedenfalls genügend Potenzial für den Nachfolger.
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#16


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#17
Gameplay:



Zocken und zocken lassen
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#18
Homefront: The Revolution - Die "Multi-Area-World" bietet Nebenaufgaben

Zitat:Homefront: The Revolution wird eine offene Spielwelt bieten, in der man die Stadt Philadelphia erforschen darf. Dabei kann man laut Crytek auch verschiedene Nebenaufgaben erfüllen, was zur Erkundung animieren soll.

Der Ego-Shooter Homefront: The Revolution wird auf eine Open-World statt auf Schlauchlevel setzen, weswegen sich Crytek nun etwas genauer zu dem neuen Konzept geäußert hat. Laut dem Lead Designer Adam Duckett wird das Spiel eine "Multi-Area-World" haben, die man erforschen kann. Einige Gebiete werden anfangs noch geschlossen sein, aber sobald sie freigeschaltet wurden, darf man sie frei erkunden. Das soll Homefront: The Revolution lebendiger machen.

Abseits der Hauptstory kann man auch Nebenmissionen annehmen. Diese sind nicht ganz so umfangreich wie die Hauptmissionen, aber sie erzählen ebenfalls Geschichten, die vom Hauptstrang losgelöst sind. In Philadelphia wird man darüber hinaus versteckte Gegenstände und seltene Aufträge finden. Sogar während der Hauptstory wird es einige optionale Ziele geben.

Homefront: The Revolution wird im Jahr 2015 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen. Die Infos stammen von Examiner.

gamezone.de
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#19
Homfront: The Revolution - Koch Media kauft Shooter-Marke von Crytek, neuer Entwickler

Zitat:Koch Media hat die Shooter-Marke Homefront für sein Publishing-Label Deep Silver von Crytek erworben. Die Entwicklung des zweiten Teils Homefront: The Revolution soll ein neu gegründetes Studio in Nottingham fortsetzen.

Wie das deutschen Medienunternehmen Koch Media bekannt gibt, hat es die Marke Homefront samt aller dazugehöriger »Assets« von Crytek erworben. Die Shooter-Reihe wird fortan durch sein Publishing-Label Deep Silver vertrieben. Koch Media betont, dass der Kauf auch den zweiten Teil Homefront: The Revolution mit einschließt, der sich somit nicht mehr bei Crytek in der Entwicklung befindet.

Für die Fortsetzung der Entwicklung von Homefront: The Revolution hat Koch Media eine neue Spieleschmiede namens Dambuster Studios gegründet, die ihren Sitz in Nottingham, Großbritannien hat. Bemerkenswert ist das natürlich auch, da sich Homefront: The Revolution offensichtlich schon in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindet. Erst kürzlich wurde selbst eine spielbare Demo auf der Gamescom angekündigt.

Doch kriselt es bei Crytek bekanntlich. Erst Mitte Juli geriet das Unternehmen wieder in die Schlagzeilen, weil die Führungskräfte bei Crytek UK zurückgetreten seien - das Studio, das sich zuletzt für Homefront: The Revolution verantwortlich zeigte. Davor gab es Insolvenzgerüchte und Berichte über einen Stellenabbau. In einer Stellungnahme von Crytek deutete das Frankfurter Unternehmen Probleme bei seiner Neuausrichtung zu einem Online-Service an.

Für Homefront ist das nicht der erste Wechsel des Besitzers. Das Original von 2011 stammt von dem mittlerweile geschlossenen Entwickler Kaos Studios. Nach der Pleite des Publishers THQ hatte Crytek 2013 die Rechte an der Marke ersteigert.

gamepro.de


Also egal was mit Crytek jetzt passiert, das Spiel kommt.
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#20
Ob das Spiel einen geben kann, bei soviel HeckMeck.

Heute bei Golem hat einer nen tollen Kommentar gebracht.
Was soll aus einem Spiel werden, in dem die Amis in ihrem eigenen Land angegriffen werden?

Man sollte besser Spiele wie Blackwater Mercenarys oder Afghanistan Wars rausbringen. Dann wäre der Erfolg eh vorprogrammiert.^^
Satire ist, wenn die Mörder von Journalisten in einer Druckerei enden.



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